Fußball für Kinder und Jugendliche

Fußball für Kinder und Jugendliche

 

 

 

Auf einer grünen Wiese zwei Tore aufgestellt und zwischen diesen Toren bis zu 44 Beine und ein Ball.

 

Alters- und leistungsgerechte Teilnahme am Spielbetrieb des DFB. Aufgrund des großen Interesses sind wir in der Lage, kleinere Mannschaften zu bilden und viele Kinder und Jugendliche aktiv am Spielbetrieb zu beteiligen. Das heißt, Leistungsförderung für alle Teilnehmer.

Gern würden wir den Mädchenfußball noch aktiver weiterentwickeln.

 

Unser Ziel ist die aktive Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, um diese für den Fußballsport zu begeistern und Grundlagen zu veritteln sowie Sozialverhalten zu entwickeln.

 

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche von 4 bis 13 Jahren.

 

 

Verhaltenskodex:

Dem Ansehen des Sports darf nicht geschadet werden. Alle Trainer, Spieler, Eltern und Zuschauer müssen auf Legalität und Einhaltung der jeweiligen Regeln achten. Das Verhalten sollte immer sauber, ohne fiese Tricks, ohne jde Gewalt (auch nicht mit Worten) und um jeden Preis fair sein.

 

Der Einsatz für die Mannschaft ist oberstes Gebot.

 

Spielen sollen sportliche Fähigkeiten entwickeln und stetig verbessern, in Geschicklichkeit, Technik, Taktiken und Ausdauer, volle Leistung bringen, selbst wenn der Sieg sicher oder bereits verloren ist, ein gutes Beispiel für andere geben, insbesondere für jüngere Spieler, alle Formen der Schauspielerei oder Zeitschinderei lassen, Interesssen anderer achten, auch die der Werbung, immer die Meinung anderer respektieren, unangemessene Ausdrucksweisen unterlassen, fair und regelgerecht handeln, bei Erfolg wie Misserfolg und bei Fehlern anderer sportlich bleiben.

 

Der Spieler verpflichtet sich nie verbotene Substanzen einzunehmen, nie Gewalt anzuwenden (weder vor bzw. im bzw. nach dem Spiel), immer den Gegner zu achten und gastfreundlich zu den Gegnern und deren Begleiter zu sein, auf die Gesundheit aller, auch die eigene, zu achten, den Schiedsrichter und dessen Entscheidungen ohne Protest zu akzeptieren, offizielle Vertreter/Sponsoren/Reporter zu respektieren.

 

Der Trainer ist die Schlüsselfigur. Seine Anwesenheit und sein Benehmen beeinfluss die Spieler und deren Verhalten und Entwicklung. Er muss vorbildlich handeln, seine Entscheidungen müssen alle moralisch vertretbar, gerecht und nachvollziehbar sein.

 

Der Trainer verpflichtet sich nicht - koste was es wolle - zu gewinnen, bei KIndern auf die Gesundheit, Sicherheit und moralische Erziehung zu achten und diese vor das Image und Renommee des Trainers, des Clubs oder der Eltern zu stellen, die Würde der Spieler zu achten, die Leistung und den Wert aller zu steigern, das Training auf gegenseitiges Vertrauen aufzubauen, einen übermäßigen Einfluss auf einzelne Personen zu vermeiden, sicherzustellen, dass seine Anwendungen an Alter, Reife und Fähigkeit der Kinder angepasst ist, am Anfang, mit Spielernund Eltern zu klären, was vom einzelnen erwartet wird, welche Regeln einzuhalten sind und was vom Trainer geleistet wird, bei mannschaftsübergreifenden Tätigkeiten immer als erstes mit dem anderen Trainer zu sprechen, mit anderen Spezialisten zusammenzuarbeiten (Trainer, Offizielle, WIssenschafter, Ärzte - immer im Interesse der Spieler), den Sport an sich zu fördern, "fair Play" ohne Einschränkung, ein absolutes Gewaltverbot durchzusetzen, keine Fouls zu dulden, kein schlechtes Benehmen und kein schlechtes Erscheinungsbild hinzunehmen, keine Schimpfworte und keine Diskriminierungen auf dem Platz zuzulassen, die Forderungen des Vereins, Kreises und Verbandes umzusetzen.

 

 

 

 

Die Sparte Fußball hat eine eigene Homepage

 

https://www.sfhfussball.de/

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